Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : arbeitsunfähig aufrgrund psychischer erkrankung - finanzielle unterstützung?
alterverwalter
23.06.2011, 15:20
Hallo,
Kurz zu meiner Person:
ich bin 19 Jahre alt und wohne mit einer jüngeren Schwester zuhause bei meinen Eltern.
Ich bin nach der neunten klasse mit einem Hauptschulabschluss auf eine einjährige gewerbliche Berufsschule gegangen die ich aufgrund einer Psychischen Angsterkrankung nicht bestanden habe. Danach bin ich auf eine kaufmännische Berufsschule gegangen die ich aufgrund dieser erkrankung na ziemlich genau einem halben Jahr abbrach. Zum nächsten Schuljahrsbeginn, also ca. ein halbes Jahr später (in diesem halben Jahr habe ich nichts gemacht, weder schule noch Arbeit) bin ich dann wieder auf eine Berufsschule gegangen habe diese aber nur 2 – 3 Wochen besucht. Ab da bin ich dann in neurologische Behandlung gegangen. Seitdem ist jetzt ca. 1 Jahr vergangen in dem ich nichts gemacht habe. Momentan habe ich die Krankheit soweit im griff das ich seit knapp einem Monat einen 400eur Job habe, also 2 mal die Woche arbeiten gehe.
Nun zu meinem Problem: ich muss unbedingt von zuhause ausziehen! Ich will nicht, ich muss. Ich habe meine Krankheit nach langer Zeit halbwegs in den griff bekommen und das Klima das bei mir zuhause herrscht hindert mich am gesund werden. Meine Familie hat keinerlei Verständnis für meine Krankheit. Sie glauben ich nutze das als ausrede um nicht zur Schule oder Arbeit gehen zu müssen.
Viele werden mir jetzt raten wollen in eine Klinik zu gehen aber ich bin mir 100% sicher das das in meinem Fall definitiv Kontraproduktiv ist was meine Heilung anbelangt.
Ich bin momentan also nur in der Lage einen 400eur zu machen aber 100% davon Überserzeugt wenn ich von zuhause weg bin nach spätestens einem Jahr wieder in der Lage zu sein zur Schule bzw. eine Ausbildung zu machen.
Nun die eigentliche Frage: stehen mir in meinem speziellen Fall irgendwelche finanziellen Hilfen zu?
Nun die eigentliche Frage: stehen mir in meinem speziellen Fall irgendwelche finanziellen Hilfen zu?
Da du mit 400,- Euro nicht in der Lage bist, eine Wohnung und deinen Lebensunterhalt zu finanzieren, kommen, wenn überhaupt, nur Leistungen n.d. SGB II in Betracht.
Auf Grund deines Alters benötigst du zudem die Zustimmung (vom Leistungsträger) zum Auszug aus dem elterlichen Haushalt.
Ich würde dir raten, einen Beratungstermin bei dem für dich zuständigen Jobcenter zu vereinbaren, um die Problematik zu besprechen.
Gruß Cora
alterverwalter
23.06.2011, 16:11
dank dir.
dumme frage: jobcenter=arbeitsamt, nehme ich mal an?
für weiter tipps oder ähnliches wäre ich sehr dankbar
dumme frage:
Gibt es nicht.
jobcenter=arbeitsamt, nehme ich mal an?
Das Jobcenter ist für die Leistungen n.d. SGB II zuständig. Die Agentur für Arbeit für Leistungen n.d. SGB III. In den meisten Fällen sitzen beide Behörden unter einem Dach.
Gruß Cora
Spezi1980
23.06.2011, 17:58
ohne es als Vorurteil meinen zu wollen. Wurde die Erkrankung ärztlich festgestellt ?
trotz deiner eigenen einschätzung
(100% davon Überserzeugt wenn ich von zuhause weg bin nach spätestens einem Jahr wieder in der Lage zu sein zur Schule bzw. eine Ausbildung zu machen.)
-würde ich mir professionelle hilfe holen und versuchen in einer klinik mit der unterstützung von fachleuten stabil zu werden...da wird dir auch in finanzieller hinsicht weitergeholfen..
ps: hoffentlich ist deine selbeinschätzung nicht ein teil deiner psychischen erkrankung,...:confused:
alterverwalter
23.06.2011, 18:34
lol das man an einer angsterkrankung leidet dürfte wohl jedem an einer angsterkrankung leidendenm klar sein. es bedarf keiner diagnose um zu wissen man hat angst.
hm jaja.. ich habe schon am eigenen leib erfahren dürfen wie die unterstüzung dieser fachleute aussieht. habe viele bunte pillen mit den wiederlichsten nebenwirkungen zu fressen gekriegt. resultat war das meine krankheit nicht verschwand sondern sich lediglich veränderte. zum guten oder zum schlechten? ich weiß es nicht.
ps: jetzt musste ich wirklich laut lachen. weißt du leute wie ich müssen immer genau aufpassen was sie einem arzt sagen. schätzt man einen arzt falsch ein passiert es schnell das dieser mit ähnlichen sätzen auf den lippen einem jegliches recht aus selbsbestimmung entzieht
Spezi1980
23.06.2011, 18:42
Aber ohne eine korrekte ärtzliche Diagnose, wird auch das Amt versuchen dich zu vermitteln/schulen.
Was glaubst du wie viele Leute dem Amt erzählen das sie aus bestimmten Gründen nicht arbeits-/vermittlungsfähig sind. Dies will ich dir nicht unterstellen aber letztlich willst du etwas vom Amt und nicht das Amt von dir.
na prima..gut
dann wisssen sie ja das so eine "angsterkrankung" nicht von alleine "verschwindet"
da es dutzende "angsterkrankungen" gibt ist eine genaue diagnose und fachärztliche hilfe IN IHREM SINNE nötig...
denn aus einer "angststörung" KÖNNTE sich eine depression entwickeln und dann hätte sie ein ernstes problem...
das wird vrmtl. auch einer sachbearbeiter eines jobcenters so sehen...
brainbug
23.06.2011, 18:42
lol das man an einer angsterkrankung leidet dürfte wohl jedem an einer angsterkrankung leidendenm klar sein. es bedarf keiner diagnose um zu wissen man hat angst.
Aber die wenigsten Ängste sind krankhaft bzw. eine Krankheit.
Und auch innerhalb der Angsterkrankungen gibt es Unterschiede.
@ TE: Bekommen Sie derzeit ärztlche / therapeutische Hilfe?
Ist die Erkrankung derzeit soweit im griff, dass Sie ggf. einen Minijob annehmen können oder/und einen Ausbildungsplatz o.ä. suchen können.
Ansonsten siehe auch @Cora.
alterverwalter
23.06.2011, 18:55
na prima..gut
dann wisssen sie ja das so eine "angsterkrankung" nicht von alleine "verschwindet"
da es dutzende "angsterkrankungen" gibt ist eine genaue diagnose und fachärztliche hilfe IN IHREM SINNE nötig...
denn aus einer "angststörung" KÖNNTE sich eine depression entwickeln und dann hätte sie ein ernstes problem...
das wird vrmtl. auch einer sachbearbeiter eines jobcenters so sehen...
siehe oben
brainbug
23.06.2011, 19:00
siehe oben
Super Beitrag!
Was wollen Sie eigentlich dem TE und uns sagen?
ja prima..gut das sie die ratschläge annehmen
also: professionelle hilfe in anspruch nehmen..
eventuell stationär klinik aufsuchen..
die "krankheit" diagnostizieren lassen (eventuelle macht das auch der amtsarzt des jobcenters) und DANN dem jobcenter vorlegen...
Spezi1980
23.06.2011, 19:02
Super Beitrag!
Was wollen Sie eigentlich dem TE und uns sagen?
Das war der TE selbst.
brainbug
23.06.2011, 19:04
Das war der TE selbst.
Oh Mann, ich brauche Schlaf!
@ TE:Soll das heißen, dass es keine Diagnose gibt?
alterverwalter
23.06.2011, 19:15
wtf? aus meinem beitrag ist doch klar ersichtlich das ich schon bei verschiedenen ärzten war. auch diagnosen wurden gestellt selbsverständlich. wie sah die hilfe aus aus? pillen...pillen ohne ende. verschiedenste präperate in der hoffnung das irgendeines davon mal hilft. fehlanzeige. was heißt das für mich? weiter pillen probieren.
wärst du schon einmal in einer klinik gewesen würdest du nie wieder jemandem raten eine solche zu besuchen. bist du dort patient werden dir sofort alle recht auf selbstbestimmung entzogen.
ich denke du hast nicht den hauch einer ahnung was menschen für folterungen in diesen kliniken erleiden müssen.
es ist ein stigma mit dem die meisten menschen mit psychsichen problemen leben müssen. hören andere, "gesunde" menschen man sei psychisch krank wird jegliches tun und jegliche aussage kritisch beäugt sie könne ja schließlich resultat der PSYCHISCHEN KRANKHEIT sein.
brainbug
23.06.2011, 19:37
wtf? aus meinem beitrag ist doch klar ersichtlich das ich schon bei verschiedenen ärzten war.
Und das waren Ärzte für ...?
Und wie sieht es mit Therapeuten aus?
auch diagnosen wurden gestellt selbsverständlich.
Welche Diagnosen denn?
wie sah die hilfe aus aus? pillen...pillen ohne ende. verschiedenste präperate in der hoffnung das irgendeines davon mal hilft. fehlanzeige. was heißt das für mich? weiter pillen probieren.
Und wie sieht es mit einer Therapie aus?
wärst du schon einmal in einer klinik gewesen würdest du nie wieder jemandem raten eine solche zu besuchen. bist du dort patient werden dir sofort alle recht auf selbstbestimmung entzogen.
ich denke du hast nicht den hauch einer ahnung was menschen für folterungen in diesen kliniken erleiden müssen.
:confused:
Folterungen?
In was für Kliniken sind Sie denn gewesen?
es ist ein stigma mit dem die meisten menschen mit psychsichen problemen leben müssen. hören andere, "gesunde" menschen man sei psychisch krank wird jegliches tun und jegliche aussage kritisch beäugt sie könne ja schließlich resultat der PSYCHISCHEN KRANKHEIT sein.
Es kommt jedoch genau so oft vor, dass (eingebildet) psychisch kranke Menschen, ernst gemeinte Nachfragen dirket als Kritik und "nicht glauben" werten.
ja das mag ja alles stimmen. aber nochmal: WENN sie leistungen vom jobcenter BRAUCHEN , ist das nunmal das übliche prozedere...das wissen (wussten)sie ja.
die auszahlung von leistungen ist an gesetze gebunden...
und im falle einer chronischen erkrankung werden nun mal ärtzliche gutachten (notfalls vom amtsarzt) verlangt. mehr wollte ich ihnen ja garnicht mitteilen.
die EIGENE einschätzung und EIGENE vorstellungen (ich mache einen 400€ job und bracuhe 1 jahr geld für eine eigene wohnung , damit es mir wieder gut geht, etc) spielen gegenüber einer behörde nunmal eine untergeordnete rolle
wie auch immer: ich wünsche ihnen alles gute
alterverwalter
23.06.2011, 20:43
"""
Welche Diagnosen denn?
"""
neurologen
therapeuten
psychiater
bei mir wurde eine panikstörung diagnostiziert
tut hier aber eig auch alles nichts zur sache
"""
:confused:
Folterungen?
In was für Kliniken sind Sie denn gewesen?
"""
folterungen sind in den meisten kliniken an der tagesordung zb wird man schnell mal wegen nichtigkeiten bis zu 48 stunden fixiert oder bekommt ohne etwas dagegen tun zu könnwn die giftigsten neuroleptiker gespritzt (ein reudigeres körperfeeling habe ich noch nie erlebt)
um nur 2 beispiele zu nennen.
ich empfehle dir dich ein bisschen im internet umszuschauen. du wirst einiges finden.
alterverwalter
23.06.2011, 20:44
*ext. link editiert*
alterverwalter
23.06.2011, 20:45
*ext. link editiert
Leute, die/der TE wollte nur wissen, welche Unterstützung sie/er bei einem Auszug erhalten kann - nicht mehr und nicht weniger.
Dass ihr euch nun als Hobby-Psychiater versucht, halte ich für mehr als bedenklich, zumal diese Thematik sehr sensibel, und die Darstellung einseitig ist.
Das Vorliegen der Erwerbsfähigkeit sowie notwendiger/möglicher Hilfen wird bei einer Antragstellung ohnehin geprüft. Es bringt somit nichts, darauf überhaupt einzugehen!
Gruß Cora
alterverwalter
23.06.2011, 21:04
NUTZUNGSBEDINGUNGEN sind nicht erlaubt?
ok. ich empfehle dir brainbug dir die doku "altag in der psychiatrie" anzuschauen oder einfach mal folter in der psychiatrie bei NUTZUNGSBEDINGUNGEN einzugeben
Spezi1980
23.06.2011, 21:08
Fremdlinks und Klarnamen sind hier nicht erlaubt. Steht auch alles in den Nutzungsbedingungen die du bei deiner Anmeldung zugestimmt hast.
brainbug
24.06.2011, 06:52
@ Cora: Wenn ich nicht beruflich mit dieser Theamtik zu tun hätte, würde ich sicherlich nicht nachfragen.
Und hilfreich könnte es schon sein, näheres über die Erkrankung zu wissen, soll sie doch der (mittelbare) Grund des Auszuges sein.
Eine Panikstörung ist zudem durch eine verhaltenstherapeutische Behandlung durchaus heilbar oder zumindets so weit in den Griff zu kriegen, dass man (s)ein Leben leben kann (und mit etwaigen Oanikattacken umgehen kann).
Es wundert mich daher schon, dass der TE lediglich von Krankenhausaufenthalten mit Folterungen etc. spricht.
Das Fixieren eines Patienten gehört m. W. zudem nicht zum "Standardprogramm einer Klinik".
@ TE: Ich muss mich nicht im Internet erkundigen, jedoch habe ich eben mal den Suchbegriff "folterungen in der psychiatrie und alltag in der psychiatrie" eingegeben. Die ersten Ergebnisse sind wieder eine Bestätigung, nicht alles zu glauben, was im Internet steht.
@ Cora: Wenn ich nicht beruflich mit dieser Theamtik zu tun hätte, würde ich sicherlich nicht nachfragen.
Hallo braini,
ich will dir deine berufliche Befähigung nicht absprechen - hättest du die Beiträge #20 und 21 gesehen, wüßtest du, was ich meine. Es gibt hin und wieder Sachverhalte, die kann man hier nicht lösen.
Gruß Cora
Nun die eigentliche Frage: stehen mir in meinem speziellen Fall irgendwelche finanziellen Hilfen zu?
Hallo,
es könnten ihnen Leistungen nach dem SGB II zustehen. Befolgen sie den Rat von Cora und suchen sie das Jobcenter auf.
Dort schildern sie ihren Sachverhalt und es wird mit Sicherheit von Amtswegen eine psychologische Untersuchung angeordnet welche ihre Verfügbarkeit für den Arbeitsmarkt zu prüfen hat.
Sollte ihr Sachverhalt sich tatsächlich so darstellen wie sie ihn geschildert haben, wird auch der Psychologische Dienst zu keinem anderen Ergebnis kommen und sie auf Grund ihrer Erkrankung entweder erwerbsunfähig für eine gewisse Dauer schreiben oder er stellt fest, dass sie zwar erwerbsfähig sind jedoch z.B. nur für 3 - 6 Std / Woche. Dies würde dann auch bedeuteten, dass sie einen Minijob ausüben könnten.
Also nur Mut und auf zum Jobcenter.
Gruß
Achiles
Die Erfahrung sagt niemand sollte allein ins Job Center gehen. Wemm irgend möglich eine Begleitung und vielleicht mal durchrechnen ob es vielleicht auch ohne geht.
Die Eltern wären Unterhaltsverpflichtet, Kindergeld?, Wohngeld evtl.
Dein Job ist wichtig, Klinik unsinn
Bereite Dich auf das Job Center vor, das Ü25 Programm beachten.
Das *editiert* könnte helfen.
Viel Glück
alterverwalter
25.06.2011, 00:50
Die Erfahrung sagt niemand sollte allein ins Job Center gehen. Wemm irgend möglich eine Begleitung und vielleicht mal durchrechnen ob es vielleicht auch ohne geht.
Die Eltern wären Unterhaltsverpflichtet, Kindergeld?, Wohngeld evtl.
Dein Job ist wichtig, Klinik unsinn
Bereite Dich auf das Job Center vor, das Ü25 Programm beachten.
Das (ELO) Erwerbslosenforum könnte helfen.
Viel Glück
warum nicht alleine ins job center gehen? was spricht dagegen?
ohne finanzielle unterstützung würde ich wirklich am existenzminimum leben. ca 400eur durch arbeit, 150eur kindergeld, das würde kaum ausreichen für wohnung, strom u. wasser, nahrungsmittel,....
meine eltern sind nur unterhaltspflichtig wenn sie mich raus schmeißen oder es durchs jugendamt oder so nachgewiesen wird das ein leben bei meinen eltern für mich unzumutbar wäre? richtig so? meine eltern wären bereit zu bestätigen das ein zusammenleben nicht mehr möglich ist, wenn es dazu führen würde das ich finanzielle unterstützung bekomme.
keinesfalls möchte ich meine eltern durch meinen auszug finanziell belasten. also bis aufs kindergeld möchte ich von meinen eltern in finanzieller hinsicht nichts bekommen.
was ist das u25 programm? habe auf die schnelle nichts dazu gefunden.
danke für den verweis aufs erwerbslosenforum. werde ich direkt mal rein schauen.
gruß
Habe erhebliche Schwierigkeiten mich ein zu loggen...
U25 ist ein spezielles Programm für Jugendliche.
Wohngeld wäre noch möglich
und allein bist Du eben allein, viele kommen klar auch allein aber auch ganz viele sagen hinterher hätte ich mal wenn dabei gehabt..
keinesfalls möchte ich meine eltern durch meinen auszug finanziell belasten. also bis aufs kindergeld möchte ich von meinen eltern in finanzieller hinsicht nichts bekommen.
Warum nicht? Es ist doch lt. deiner eigenen Aussage "nur für ein halbes Jahr" und deine Eltern sind nunmal eher dazu verpflichtet, dir Unterstützung zu gewähren als die restlichen Bürger dieses Landes, die dich weder kennen noch als Unterhaltszahler für dich aufkommen müssen, wenn deine Eltern genug verdienen.
Bzgl. deiner "Selbstdiagnose" in Verbindung mit den restlichen Aussagen: Süchtige glauben auch, dass sie alles im Griff haben, dass das alles gar nicht so ist, wie alle anderen das denken, ... Und falls es doch mal ein Problem gibt, dass sie ohne Probleme selbst damit fertig werden. Ist aber nicht so. Und das dürfte bei dir nicht anders sein. Es gibt nicht nur Extrempillenverschreiber und Fixierer unter den Ärzten.
merlin40
26.06.2011, 14:39
es gibt ja für alles regeln auch im sgb II. nämlich die u 25 regelung.
eltern sind bis 25 auf jeden fall für dich zuständig. du kannst nicht zum jobcenter und sagen du willst die eltern nicht belasten.
du musst nämlich begründen warum du da weg willst und in dem augenblick belastest du die eltern denn du sagst ja es geht daheim nicht. das musst du aber begründen. und dann musst du auf jeden fall eine au vorlegen nur dann wirst du nicht vermittelt. wirst du länger au sein kommst du zum medizinischen dienst der schaut ob du erwerbsfähig bist.
wenn der staat zahlt kann er das prüfen.
und du bist dann auch verpflichtet alles für die gesundung zu tun da kannst net sagen in der klinik ist es blöd oder so.
angstzustände in so jungen jahren haben ja ursachen und die muss man finden. dann bearbeiten.
kannst ja nicht jetzt schon in rente gehen.
oder fühlst du dich so?
Bereite Dich auf das Job Center vor, ...
... inwiefern?
... das Ü25 Programm beachten.
Die TE ist U 25.
Gruß Cora
U25 ist ein spezielles Programm für Jugendliche.
Was beinhaltet das denn?
Dein Job ist wichtig, Klinik unsinn
Sehr gewagte Theorie!
Gruß Cora
U25 ist ein spezielles Programm für Jugendliche.
Hallo,
U25 ist die Bezeichnung des Personenkreises der "unter 25 jährigen".
Aus § 3 SGB II leitet sich ein Anspruch auf Arbeit, Ausbildung oder Arbeitsgelegenheit für diesen Personenkreis ab.
Es gibt also zahlreiche Integrationsmaßnahmen im Bereich der unter 25 jährigen.
Welches Programm meinen sie also???????
Gruß
Achiles
Welches Programm meinen sie also???????
Habe ich schon vor zwei Tagen gefragt - @PetHei hat´s nicht so mit Nachfragen :o
Gruß Cora
@PetHei hat´s nicht so mit Nachfragen
Gruß Cora
Sehe ich auch so :cool:
Gruß
Achiles
Hallo,
als ich damals 24 Jahre alt war erging es mir genauso. Ich leide bis Heute an dieser Krankheit. Bei mir tritt Sie immer schubweise auf. Aber es hat sich im wesentlichen gebessert.
Die Körperlichen Beschwerden dabei sind nur immer wieder anders.
Ich kann Dir nur raten eine Psychosomatische Einrichtung zu besuchen.
Damals war ich ca. 7 Wochen dort auf REHA. Machst Du denn eine Verhaltenstherapie oder ähnliches??? Dann hast Du es einfacher eine Rehabilitierungsmaßnahme zu bekommen. Dann wärst du auch erstmal von zuhause weg und hättest in aller Ruhe Zeit Dich zu erkundigen wegen einer eigenen Wohnung und den Leistungsbezügen. Ich kenne mich da leider auch nicht so gut aus, aber ich wollte Dir nur sagen ich kann Dich sehr gut verstehen und mit Dir fühlen.
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